Freitag, 29. Mai 2020
Notruf: 122

Kellerfest abgesagt

Aufgrund der aktuellen Situation rundum das Coronavirus, hat sich die Feuerwehr Raab nun dazu entschlossen das Kellerfest 2020 abzusagen!
 
Die Gesundheit unserer Helfer und Helferinnen sowie auch unserer Gäste hat für uns die oberste Priorität.
 
Das nächste Kellerfest wird somit am 05. + 06. August 2022 stattfinden.
 
Wir wünschen euch allen viel Gesundheit, und hoffen euch in zwei Jahren wieder in der Raaber Kellergröppe begrüßen zu dürfen.

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Information Covid-19

Aufgrund der aktuellen Lage zum Thema Covid-19 und dem Umstand, dass bereits Feuerwehren behördlich außer Dienst gestellt wurden, werden auch in der FFFFFreiwillige Feuerwehr Raab folgende Maßnahmen mit sofortiger Wirkung umgesetzt: 

  • Alle Ausbildungen einschließlich Jugend und Bewerbswesen sind eingestellt.
  • Treffen im Feuerwehrhaus werden unterlassen
  • Aufenthalte im Feuerwehrhaus werden generell auf absolut notwendige Tätigkeiten und zwingende Einsätze beschränkt. 
  • Kameraden die sich nicht 100% sicher sind nicht krank zu sein rücken bei Einsätzen nicht aus. 
  • Bei Einsätzen wird die Mannschaft auf das mindestens notwendige Maß reduziert. 

Alle Feuerwehrmitglieder sind aufgefordert sich an diese Maßnahmen zu halten. 

Für alle Nicht-Feuerwehrmitglieder gilt ebenfalls, dass das Feuerwehrhaus unter keinen Umständen zu betreten ist. 

Außerdem wird die Bevölkerung gebeten die Feuerwehr nur mehr bei wirklichen Notfällen zu alarmieren. 

Alle diese Maßnahmen sind notwendig, um die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr auch in der jetztigen und in einer eventuell noch schlimmer werdenden Situation gewährleisten zu können. 

 

Der Kommandant der FF Raab,

HBIHBIHauptbrandinspektor; funktionsabhängiger Dienstgrad des Feuerwehrkommandanten in einer einzügigen Feuerwehr bzw. des stellvertretenden Kommandanten in einer mehrzügigen Feuerwehr. Raab ist eine einzügige Feuerwehr Andreas Hochhäusl.

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Monatsübung März im Pfarrhof

Am 3. März 2020, mit Beginn um 19:30 Uhr, stand die Monatsübung März als Objektübung auf dem Programm.

Übungsleiter Patrick Freund hatte dafür den Pfarrhof im Marktzentrum gewählt. Um diese weitläufige Anlage ausreichend beüben zu können wären größere Einsatzeinheiten notwendig gewesen. Der Übungsleiter löste dies so, dass er praktisch zwei Übungen daraus machte. 

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Er bildete eine Lotsengruppe, die als Aufgabe die Einrichtung einer Einsatzleitstelle übertragen erhielt. Diese ELST wurde im Kommandofahrzeug stationiert. Sie wickelte den Einsatz fiktiv als Alarmstufe-2-Übung ab, also mit mindestens 7 Feuerwehren. Die Aufgabe der Einsatzleitstelle war es, die anrückenden Hilfskräfte aufzunehmen, einzuweisen und den Kontakt mit dem Einsatzleiter zu halten. 

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Der Einsatzgruppe mit TLFTLFTanklöschfahrzeug; bei der FF Raab ist ein TLF-A 2000 (ein TLF mit Allradantrieb und 2000 Liter Löschwassertank) stationiert und LFBLFBLöschfahrzeug mit Bergeausrüstung; bei der FF Raab ist ein LFB-A2 (mit Allradantrieb, hydraulischer Bergeausrüstung bestehend aus Spreizer und Schere sowie Hubzylindern, sowie einer Seilwinde) stationiert war die Aufgabe einer Menschenbergung gestellt. So sollte vorerst ein Atemschutztrupp über eine Leiter in das Pfarrheim zur Personensuche einsteigen. Es war alles vorbereitet, da kam vom Einsatzleiter eine Lageänderung gemeldet. Der Raum in dem sich die Person befand war nicht verraucht. Sie konnte demnach ohne Atemschutzunterstützung über die Leiter ins Freie geborgen werden. Der Atemschutztrupp hingegen trug derweilen durch den Haupteingang einen Löschangriff vor.

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Zum Übungsende wurde vor Ort mit den 24 Teilnehmern eine Nachbesprechung gehalten. Grundtenor war hier, dass durch den Pfarrsaal und das Pfarrheim auch mit größeren Menschenansammlungen gerechnet werden musste. Im eng verbauten Gebiet stellte das eine zusätzliche Anforderung für die Einsatzkräfte dar.

 

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Am Notarzt-Hubschrauberstandort Suben

Freitag, den 28. Februar 2020, hatte die FFFFFreiwillige Feuerwehr Raab die Gelegenheit den Notarzt-Hubschrauberstützpunkt in Suben zu besichtigen. Eine tolle Sache, wie die rund 30 Teilnehmer begeistert meinten.

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Hubschrauberpiloten zeigten den Besuchern aus Raab die Einsatzzentrale, den Hangar und natürlich auch den Hubschrauber, außen sowohl wie innen. Hier wurde besonders die Ausstattung für die Rettungsflüge vorgeführt und der Ablauf eines solchen erklärt.

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Einsatz bei Sturmtief Bianca

Das Sturmtief Bianca bescherte der FFFFFreiwillige Feuerwehr Raab am 28. Februar 2020 einen Einsatz. Sie wurde um 0:55 Uhr von der Landeswarnzentrale zum Freimachen der Raaber Landesstraße in Richtung Großprambach alarmiert.

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Trotz noch heftiger Windböen machte sich die Mannschaft sofort zum Einsatz bereit. Im Schacherwald bei Krennhof war ein großer Fichtenbaum quer über die Straße geworfen worden. Mit Motorsäge und händischer Kraft wurde das Hindernis beseitigt und die Fahrbahn gesäubert. Danach führten die FF Raab und FF Steinbruck-Bründl noch Kontrollfahrten auf den restlichen Straßenstücken wegen eventuellen Störungen durch.

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Die FF Raab stand mit 17 Mann, dem KDOKDOKommandofahrzeug; bei der FF Raab ist ein KDO stationiert und LFBLFBLöschfahrzeug mit Bergeausrüstung; bei der FF Raab ist ein LFB-A2 (mit Allradantrieb, hydraulischer Bergeausrüstung bestehend aus Spreizer und Schere sowie Hubzylindern, sowie einer Seilwinde) stationiert bis ca. 2:00 Uhr früh im Einsatz.

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Zeitungseinschaltung 2020

Der Reinerlös dient zum Ankauf von Feuerwehrgeräten.

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